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IMSA WeatherTech SportsCar Championship: Wechsel vom Langstrecken- in den Sprintmodus

Der Porsche 911 RSR wurde für seine dritte Rennsaison in Nordamerika vor allem im Bereich Setup optimiert

Dritter Saisonlauf der nordamerikanischen Rennserie in Long Beach (USA).

Das Porsche GT Team tritt beim dritten Saisonlauf der IMSA Weathertech SportsCar Championship in Long Beach (USA) als Tabellenführer in der Hersteller- und Teamwertung an. Der Sports Car Grand Prix in Long Beach geht über die Distanz von nur 100 Minuten und ist somit das kürzeste Rennen der Saison. „Nach dem großen Erfolg in Sebring könnte die Stimmung in der gesamten Mannschaft nicht besser sein. Entsprechend hoch motiviert wechseln wir nun vom Langstrecken- in den Sprintmodus“, sagt Porsche-Gesamtprojektleiter-GT-Werksmotorsport Pascal Zurlinden. „Da muss vom Start weg alles passen. Im vergangenen Jahr haben wir viele Führungsrunden absolviert, aber am Ende gab es nicht den verdienten Lohn. Das wollen wir in diesem Jahr ändern.“

Beim Aufbau des 3,167 Kilometer langen Stadtkurses im Hafenviertel von Long Beach, Kalifornien, werden über fünf Kilometer Zaun montiert und rund 1.400 Betonblöcke gesetzt. Das Rennen gilt als das amerikanische Pendant zum Grand Prix von Monaco. Von 1976 bis 1983 gastierte auch die Formel 1 auf dem Stadtkurs. Im Rahmen des Grand Prix of Long Beach findet auch ein Rennen der beliebten IndyCar Series statt.

Das Rennen startet am Samstag, 13. April um 14:05 Uhr Ortszeit (23:05 Uhr MESZ). Live übertragen wird es außerhalb der USA und Kanadas im Internet auf www.imsa.com.

Die Porsche-Fahrer
Im Porsche 911 RSR mit der Startnummer 911 wechseln sich die Sebring-Sieger Patrick Pilet (Frankreich) und Nick Tandy (Großbritannien) ab. Das Duo hat das Zwölfstundenrennen in Florida gemeinsam mit Frédéric Makowiecki (Frankreich) gewonnen. Das Schwesterauto pilotieren Earl Bamber (Neuseeland) und Laurens Vanthoor (Belgien).  „Ich bin ein Fan von Stadtkursen, daher freue ich mich auf Long Beach. Im vergangenen Jahr waren wir dort sehr schnell unterwegs, hatten aber großes Pech. Wir sind in Führung liegend ausgeschieden“, sagt Earl Bamber. „In diesem Jahr ist Wiedergutmachung angesagt. Wir haben im Kopf schon auf Sprintmodus umgestellt und sind heiß auf die kurzen Rennen der IMSA-Saison. Ein Podestplatz ist das Ziel.“

Der Porsche 911 RSR
Der Porsche 911 RSR wurde für seine dritte Rennsaison in Nordamerika vor allem im Bereich Setup optimiert. Der vor der Hinterachse eingebaute Motor leistet je nach Restriktorgröße rund 510 PS (375 kW). Für aerodynamische Effizienz und ein hohes Maß an Abtrieb sorgt der große Heckdiffusor in Kombination mit dem hängend angebundenen Heckflügel.

Das Fahrzeug feierte seit seinem Debüt zum Saisonstart 2017 unter anderem Siege beim Langstreckenklassiker in Le Mans (Frankreich) und bei den großen amerikanischen Sportwagenevents in Sebring und auf der Road Atlanta.

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