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André Lotterer wird zweiter Fahrer im Porsche-Formel-E-Team

André Lotterer ist der zweite Stammpiloten des Porsche Werksteams in der Formel-E-Debütsaison

Mit der Verpflichtung von André Lotterer für das zweite Porsche Formel-E-Cockpit steht die Fahrerpaarung für die ABB FIA Formel-E-Meisterschaft 2019/2020 fest: Neel Jani und André Lotterer sind die Stammpiloten für die Debütsaison des Porsche Werksteams in der Formel E. 

„André für das zweite Porsche Formel-E-Cockpit zu verpflichten, ist die absolut richtige Wahl. Er ist seit drei Jahren Porsche-Werksfahrer und kennt das Team und Neel sehr gut. Auch von den Erfahrungen, die André aus den vergangenen zwei Formel-E-Saisons mitbringt, können wir nur profitieren“, sagt Porsche-Motorsport-Chef Fritz Enzinger. „Wir freuen uns nun darauf, mit diesem starken Fahrer-Duo in unsere Debütsaison der ABB FIA Formel-E-Meisterschaft 2019/2020 zu gehen.“

Lotterer ist seit 2017 Porsche-Werksfahrer und seit der Saison 2017/2018 parallel dazu auch in der elektrischen Rennserie aktiv. In seiner ersten Formel-E-Saison fuhr er für Techeetah zwei Podestplätze ein und wurde Achter im Gesamtklassement. Auch in der Formel-E-Meisterschaft 2018/2019 erzielte er für das DS Techeetah Formula E Team zwei Podestplätze und schloss die Meisterschaft am vergangenen Wochenende in New York mit dem 8. Platz in der Fahrerwertung ab. 

„Ich freue mich sehr darauf, für Porsche in der ABB FIA Formel-E-Meisterschaft 2019/2020 an den Start zu gehen“, sagt André Lotterer. „Seit 2017 bin ich Teil der Porsche Familie und habe viele schöne Erinnerungen an gemeinsame Erfolge – insbesondere auch an die Zusammenarbeit mit Neel. Wir sind 2017 gemeinsam im Porsche LMP1-Team sowie in den letzten zwei Jahren für Rebellion Racing in der WEC gefahren.“

Die Motorsport-Karriere von André Lotterer startete bereits in jungen Jahren im Kartsport. Später wechselte er klassisch in den Formelsport. Nach einem Jahr als Formel-1-Testfahrer (2002) wurde Japan sein neuer Lebensmittelpunkt: Lotterer fuhr parallel Formel Nippon (heute Super Formula) und Super GT. In Europa trat er 2009 wieder in Erscheinung. Er holte dreimal den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans und einmal den WM-Titel in der WEC. Gleichzeitig setzte der gebürtige Duisburger seine Formelkarriere in Japan fort. 2014 unternahm er mit Caterham einen kurzen Ausflug in die Formel 1. 

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