Motorsport News

Porsche peilt beim letzten Werkseinsatz des bewährten 911 RSR Titel an

Der Porsche 911 RSR (Modelljahrgang 2017) absolviert auf der Road Atlanta seinen letzten Werkseinsatz

Porsche steht beim Saisonfinale der IMSA WeatherTech SportsCar Championship auf der Road Atlanta (USA) vor dem Gewinn des Hersteller-, Team- und Fahrertitels.

Vor dem finalen Zehn-Stunden-Rennen am 12. Oktober, dem sogenannten Petit Le Mans, führt das nordamerikanische Werksteam des Sportwagenherstellers aus Stuttgart alle Wertungen deutlich an. Für den Triumph in der Herstellermeisterschaft muss nur einer der zwei Porsche 911 RSR in die Wertung kommen. In der Fahrermeisterschaft kämpfen die Porsche-Werkspiloten Earl Bamber (Neuseeland) und Laurens Vanthoor (Belgien) in der Startnummer 912 ebenso um den Titel wie ihre Kollegen Patrick Pilet aus Frankreich und Nick Tandy aus Großbritannien (Startnummer 911). Die beiden Porsche 911 RSR (Modelljahr 2017) bestreiten auf der Road Atlanta im historischen Design von Coca-Cola ihren letzten Werkseinsatz. In der GTD-Kategorie setzt das Kundenteam Pfaff Motorsports einen 911 GT3 R ein.

„Der Porsche 911 RSR hat uns seit 2017 unzählige Erfolge beschert. Wir haben mit diesem Auto die Weltmeisterschaft gewonnen, haben unter anderem in Le Mans und Sebring triumphiert. Es wäre ein Traum, wenn wir auf der Road Atlanta weitere Titel hinzufügen und das traditionsreiche Rennen mit der Wiederholung des Vorjahressieges abschließen könnten“, sagt Porsche-Motorsport-Gesamtprojektleiter Pascal Zurlinden. 

Das Rennen
Das Zehn-Stunden-Rennen auf der 4,088 Kilometer langen Strecke im US-Bundesstaat Georgia bildet den Abschluss der IMSA-Saison 2019. Der traditionsreiche Kurs vor den Toren der Metropole Atlanta, der Heimat von Porsche Nordamerika und des Getränkekonzerns Coca-Cola, ist bei Fahrern äußerst beliebt. Vor allem die sogenannten „Esses“ (Kurven zwei bis fünf) stellen die Fahrer vor enorme Herausforderungen. Mut und höchste Präzision sowie eine perfekte Fahrzeugabstimmung sind in diesem schnellen Abschnitt gefordert. In 21 Jahren hat Porsche beim Petit Le Mans insgesamt 20 Klassensiege verbucht. 2015 feierte das Werksteam aus Weissach im Regen sogar den Gesamtsieg vor allen Prototypen. 2018 gelang im historischen Design von Mobil 1 der Erfolg in der hart umkämpften GTLM-Klasse. Das Petit Le Mans ist zudem das Saisonfinale im IMSA Michelin Endurance Cup (IMEC). In dieser Langstreckenwertung, die die vier bedeutendsten Rennen in Daytona, Sebring, Watkins Glen und auf der Road Atlanta umfasst, belegt das Porsche GT Team nach zwei Siegen und einem zweiten Platz den ersten Rang.

Das Petit Le Mans auf der Road Atlanta startet am Samstag, 12. Oktober, um 12:05 Uhr Ortszeit (18:05 Uhr MESZ). Außerhalb der USA und Kanada wird das Rennen im Internet auf www.imsa.com übertragen.

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