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Nick Tandy gewinnt für Porsche auf der virtuellen Road America - 9ELF - Das Magazin für Porsche Enthusiasten
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Nick Tandy gewinnt für Porsche auf der virtuellen Road America

Nick Tandy überquert die Ziellinie im Porsche 911 RSR mit der Startnummer 911 auf der Road America mit einem Vorsprung von 2,845 Sekunden

Der Brite Nick Tandy feiert den ersten Sieg für Porsche in der digitalen IMSA-Rennserie.

Porsche-Werksfahrer Nick Tandy hat den vierten Lauf zur IMSA iRacing Pro Series in Elkhart Lake (USA) gewonnen. Der erfahrene Brite zeigte am Steuer des virtuellen Porsche 911 RSR mit der Startnummer 911 eine glanzvolle Leistung und überquerte den Zielstrich auf der Road America mit einem Vorsprung von 2,845 Sekunden. Im 90-minütigen Rennen auf Basis der Simracing-Plattform iRacing hielt sich Tandy im phasenweise äußerst engen Wettbewerb schadlos und realisierte somit den ersten Erfolg für Porsche in der digitalen IMSA-Rennserie. Tandy hatte sich in der Vorbereitung auf das Rennen wertvolle Tipps vom aktuellen Champion des Porsche TAG Heuer Esports Supercup, Joshua Rogers (Australien), geholt. 

„Das hat mal so richtig Spaß gemacht“, sagt Tandy. „In den letzten Rennrunden musste ich noch einmal richtig zittern, weil mein Computer etwas streikte. Ständig gab es Bildaussetzer. Aber es ist ja alles gut gegangen. Mein großer Dank gilt Joshua Rogers. Unser amtierender Champion des Porsche TAG Heuer Esports Supercup hat mir in den vergangenen Tagen sehr viele hilfreiche Tipps gegeben. Das hat sich ausgezahlt.“

Großes Pech hatte hingegen Porsche-Junior Ayhancan Güven. Der junge Nachwuchspilot aus der Türkei lag nach einer starken Leistung auf dem zweiten Platz direkt hinter seinem Markenkollegen Tandy. Rund 19 Minuten vor dem Ende des Rennens erlitt sein Porsche 911 RSR mit der Startnummer 913 bei einem Kontakt mit einem überrundeten Fahrzeug erhebliche Schäden. Güven, der seine enorme Qualität als Simracer unter anderem mit der deutlich schnellsten Rennrunde unter Beweis stellte, konnte den Wettbewerb nicht mehr fortsetzen. Eine beeindruckende Leistung zeigte der Amerikaner Shinya Michimi. Der erfahrene Online-Pilot aus Ohio beendete den Lauf im Porsche 911 RSR unter Nennung von Meyer Shank Racing auf Platz vier.

Die amtierenden IMSA-Champions Laurens Vanthoor (Belgien) und Earl Bamber (Neuseeland) erreichten das Ziel auf den Rängen 21 und 24. Der Kanadier Robert Wickens feierte ein solides Debüt am Steuer des virtuellen Porsche 911 RSR des Kundenteams Pfaff Motorsports. Der ehemalige DTM-Pilot, der sich nach einem schweren IndyCar-Unfall in den aktiven Motorsport zurückkämpft, überquerte die Ziellinie auf Platz 27.

Der fünfte Lauf der IMSA iRacing Pro Series wird am 28. Mai auf dem virtuellen Virginia International Raceway (USA) ausgetragen.

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