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„Mister 911“ verabschiedet sich in den Ruhestand

August Achleitner und Frank Steffen Walliser mit dem neuen Porsche 911

Führungswechsel bei Porsche. August Achleitner übergibt nach knapp zwei Jahrzehnten die Leitung der Baureihen 911 und 718 an Frank-Steffen Walliser und verabschiedet sich in den Ruhestand.

Seit 55 Jahren wird der Porsche 911 gebaut, 1963 wurde der Ur-Elfer auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Der Elfer ist eine Sportwagen-Ikone und der Kern der Marke. Seit 2001 ist „Mister 911″, August Achleitner, Leiter der Baureihe 911. In Los Angeles wurde vergangene Woche der Porsche 911 der achten Generation vorgestellt. Es ist der dritte und letzte Elfer mit Achleitners Handschrift. „Wir danken Gustl Achleitner für sein herausragendes Engagement für unser Unternehmen. Mehr als 18 Jahre hat er den Porsche 911 geprägt wie kein anderer. Er hat es verstanden, den Elfer stetig zu verbessern und gleichzeitig seinen Charakter zu erhalten,“ sagt Porsche-Chef Oliver Blume.
August Achleitner startete seine Laufbahn im Jahr 1983 in der Porsche-Fahrwerk-Entwicklung. Von 1989 bis 2000 leitete der Maschinenbauingenieur die Abteilung Technische Produktentwicklung, Fahrzeugkonzepte und Package. Im Jahr 2001 übernahm er die Verantwortung für die Baureihe 911 nachdem er die Konzeptstudie des Carrera GT entwickelt hatte: „Die Strahlkraft des Elfers hat mich immer fasziniert – seine einzigartige Form und das Konzept. Dies zu bewahren und die Dinge trotzdem besser zu machen, das hat mich angespornt und stets aufs Neue gefordert,“ sagt Achleitner.
Im ersten Quartal 2019 übergibt der 63-Jährige die Baureihenverantwortung für den 911 und 718 Schritt für Schritt an Frank-Steffen Walliser. Der 49-Jähirge leitet bisher die Abteilungen Motorsport und GT-Serienfahrzeuge. Fritz Enzinger übernimmt am 1. Januar 2019 die Leitung Motorsport. „Mit Integration der GT-Straßenfahrzeuge in die Baureihe 911 und 718 können wir den für unsere kompromisslosen Straßensportwagen erforderlichen Besonderheiten deutlich früher Rechnung tragen als bisher,“ sagt Walliser: „An der engen Anbindung an den Motorsportbereich ändert sich dadurch nichts. Für unsere GT-Fahrzeuge gilt auch weiterhin: born in Flacht.“
Nach 35 Jahren beendet August Achleitner seine Karriere bei Porsche und will sich in seinem Ruhestand deutlich intensiver seiner Familie und seinen Hobbies widmen.

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