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„Second Skin“: Des Porsches neue Kleider

Das Porsche-Kundenteam Project-1 startet in Le Mans im Porsche 911 RSR dessen Design mit 'Second Skin' realisiert wurde

Porsche bietet ab Juli einen Online-Folierungsdienst an. Beim Langstreckenklassiker in Le Mans tritt das Porsche-Kundenteam Project-1 im Porsche 911 RSR mit einem Design des Künstlers Richard Phillips an. 

Individuelles Design auf Knopfdruck: Porsche Digital bringt mit „Second Skin“ einen Online-Konfigurator an den Start, mit dem künftig Fahrzeuge nach eigenen Vorstellungen foliert werden können.

Neben klassischen Designs aus dem Motorsport lassen sich so beispielsweise durch Fashion und Kunst inspirierte Entwürfe realisieren. Ebenso sind originale und bislang unveröffentlichte Porsche-Farben wählbar. Die Plattform arbeitet dafür mit renommierten Künstlern, Designstudios, Folierungsanbietern und Herstellern von Vinyl-Farben zusammen.

„Weil es sich im Folierungssegment um einen sehr fragmentierten Markt handelt, haben wir mit „Second Skin“ eine zentrale Anlaufstelle entwickelt, die Qualität garantiert und einen ganzheitlichen Lösungsansatz bietet“, sagt Simon Weiss, Projektverantwortlicher der Porsche Digital. Der Gestaltungs- und Bestellprozess wird daher gänzlich über „Second Skin“ abgewickelt: Der Kunde wählt das Fahrzeugmodell aus, gestaltet die Folierung selbständig oder mit Beratung, erhält ein unverbindliches Angebot und kann die Bestellung direkt online tätigen.

Der Online-Konfigurator ‚Second Skin‘ ist ab Juli 2019 verfügbar
Porsche 911 RSR bei 24-Stunden von Le Mans mit „Second Skin“-Folierung

Wie spektakulär eine solche Fahrzeugfolierung aussehen kann, ist beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans am Samstag und Sonntag, 15. und 16. Juni 2019, zu sehen. Beim Langstreckenklassiker tritt das Porsche-Kundenteam Project-1 im Porsche 911 RSR mit einem Design des Künstlers Richard Phillips an. Der New Yorker Pop-Art-Künstler kombinierte dafür drei seiner bekanntesten Arbeiten und schuf damit ein Unikat, das in Kooperation mit „Second Skin“ realisiert wurde.

„Mit dem Projekt in Le Mans wollen wir zeigen, was in Sachen Autodesign alles möglich ist und dass mit ‚Second Skin‘ der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Die Herausforderung bestand vor allem darin, ein dreiteiliges Bild auf ein Fahrzeug zu applizieren. Mit dem Ergebnis sind wir auch deshalb sehr zufrieden, weil die Wirkung der Farben einzigartig ist“, so Florian Rothfuss, Leiter Digitale Geschäftsfelder bei Porsche Digital.

Der Porsche-Service gilt nicht ausschließlich für Porsche-Besitzer

Das Angebot „Second Skin“ wird ab Juli 2019 über www.secondskin.designverfügbar sein, Vormerkungen sind ab sofort möglich. Der Kunde kann damit alle aktuellen Porsche-Modelle und darüber hinaus auch Fahrzeuge anderer Automobil-Marken folieren. Preislich startet eine Folierung des gesamten Fahrzeugs bei circa 4.000 Euro.

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